ProHealth
Ich habe ständig Rückenschmerzen. Was kann ich tun?
 

Ich habe ständig Rückenschmerzen. Was kann ich tun?

In heutiger Zeit leiden sehr viele Menschen unter Rückenschmerzen, da wir Wirbelsäule und Rückenmuskulatur durch unsere Lebensweise entweder zu wenig oder falsch bewegen. Dadurch kommt es zu Nacken- und Schulterschmerzen, Nackensteife, Kreuzschmerzen, Schwierigkeiten beim Bücken, Hexenschuss und Ischiasbeschwerden.

Verursacht werden diese Beschwerden durch verschiedene Mechanismen. So kommt es häufig durch Verrenkungen der kleinen Wirbelgelenke (z.B. durch ungeschickte, plötzliche Bewegungen) oder Fehlbelastungen zu schmerzhaften Verspannungen der Rückenmuskulatur, die durch Schmerz und Schonhaltung die zugrunde liegende Fehlhaltung noch verstärken. Eine zu schwach ausgeprägte Rückenmuskulatur sowie Osteoporose (Knochenschwund) kommen ebenfalls als Auslöser chronischer Rückenbeschwerden in Betracht.

ProHealth hat ein Diagnostik- und Vorsorgeprogramm entwickelt, das gezielt Ursachen für Beschwerden aufdeckt und spezifische therapeutische Maßnahmen einleitet. Folgende diagnostische Untersuchungen führen wir durch:

  • Umfassendes ärztliches Vorgespräch hinsichtlich Ihrer Beschwerden
  • Kernspintomographie der gesamten Wirbelsäule
  • Osteoporose-Diagnostik mittels CT-Osteodensitometrie
  • Biomechanische Funktionsanalyse Ihres muskulären Wirbelsäulenprofils
    - Biomechanische Tests
    - Analyse von Haltungsauffälligkeiten
    - Darstellung Ihrer muskulären Schwächen

Sollten Schmerzen durch Schwächen der Rückenmuskulatur bedingt sein, erarbeiten wir in Zusammenarbeit mit unseren Sporttherapeuten ein individuell auf Ihre Muskulatur zugeschnittenes Rückentrainingsprogramm.

Unser Institut ProHealth verfügt durch seine langjährige Erfahrung in der Therapie von Rückenschmerzen auch über vielfältige moderne Behandlungsmöglichkeiten.

So können wir z.B. mit Hilfe bildgesteuerter computerbasierter Verfahren akute und chronische Schmerzzustände nach eingehender Diagnostik unter Einsatz minimalinvasiver interventioneller Techniken direkt behandelt.

Folgende minimalinvasive Therapiemöglichkeiten finden dabei Anwendung:

  • Periradikuläre Therapie (computergesteuerte Nervenwurzelbehandlung) bei Schmerzen durch Bandscheibenvorfälle
  • Injektionsbehandlungen der Wirbelgelenke bei Schmerzen durch Wirbelkörperblockaden
  • Sympathikolyse bei nervös unterhaltenen Schmerzzuständen der Beine und Arme (z.B. Raucherbein, Sudeck-Dystrophie, Phantomschmerzen)

Menschen mit Osteoporose (verminderter Kalksalzgehalt der Knochen) tragen ein erhöhtes Risiko für Knochenbrüche. Vor allem Frauen in den Wechseljahren, Männer über 50 Jahre, Raucher und Menschen mit Vitaminmangel sind bevorzugt betroffen. Hier beraten wir Sie gerne hinsichtlich vorbeugender Maßnahmen und Therapiemöglichkeiten.

 





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